Erneut Ex-Miss-Schweiz gefoltert

Bereits zum zweiten Mal wird eine Ex-Miss-Schweiz aufs härteste auf die Probe gestellt von dieser bösen Welt. Getroffen hat es dieses Mal Lauriane… Laurie-Ann Gill, unsere Miss aus dem Jahr 2005 und ihres Zeichens eingebildetes Tussi seit sie sich in den USA als Schauspielerin versucht.
Und da ist es geschehen. Die Ärmste musste extremst untendurch. Mit ihren eigenen Worten tönt das so:
1000 Dollar für einen Drehtag. Vor allem hat mich aber interessiert, wie man bei einer Soap arbeitet. Man darf keine Fehler machen: Zwei Aufnahmen, dann muss es sitzen.
(via)
Nun, stellen wir uns das einmal vor: 1000 Dollar für einen Tag. Also ein kleines Trinkgeld verglichen mit dem, was wir alle hier in der sicheren Schweiz verdienen. Aber wie wenn dies nicht genug wäre, durfte Sie dafür nicht einmal Fehler machen!! Alles musste spätestens im zweiten Versuch klappen!
Das ist natürlich hart. Aber die Laurie-Ann darf doch stolz sein auf sich. Denn immerhin ist dabei ein Stück höchststehender Filmkunst entstanden, wie sich hier sehen lässt:
PS: Ok, ich gebs zu. Dieser Eintrag dient nur dazu, zu testen, ob sich der Miss-Schweiz-Effekt wiederholen lässt.
Ex-Miss-Schweiz brutalst gefoltert
Skandal! Wer, wie Ex-Miss-Schweiz Nadine Vinzens, gemeinsam mit Britney Spears an den VMA abräumen will, muss sich offenbar härtesten Arbeitsbedingungen unterordnen:
Gegenüber dem Onlinedienst blick.ch sagte die attraktive 24-Jährige, sie sei glücklich, dass sie «auch ein bisschen Siegerin» sei und fügte hinzu, dass die Dreharbeiten sehr anstrengend gewesen seien und fast einen ganzen Tag am Stück gedauert hätten.
20minuten.ch – Auch Ex-Miss-Schweiz profitiert von Britney-Triumph – People
Ich krieg gerade Tränen… fast einen ganzen Tag am Stück arbeiten musste die Arme? Ich bin für Protestaktionen auf dem Bundesplatz!
