Fazit einer Zürich-Reise

«Geht ein Berner nach Zürich…» Was beginnt wie ein Witz hab ich heute in die Tat umgesetzt, hab den Zug genommen und bin ab nach Zürich um eine ganze Reihe interessanter Menschen zu treffen.

Begonnen hats zum Frühstück im Spèhres mit Marc Isler von local.ch – einem alten Bekannten aus Zeiten, als er noch StudiSurf machte und ich die ersten Schritte mit Ticketpark. Es hat Spass gemacht, sich gegenseitig auf den neusten Stand zu bringen und den einen oder anderen Ideenansatz anzudiskutieren. Danke Marc, immer wieder gerne.

Zum Mittagessen gings ins Imagine mit Simon Künzler von xeit. Wir hatten uns zuvor noch nie getroffen und daher ein bisschen beschnuppert, mögliche Schnittstellen und Ergänzungsmöglichkeiten ausgelotet und sprainTV-technisch das eine oder andere Wort zu wechseln gehabt. Hat mich gefreut, Simon, bin stets zu haben angedachte Möglichkeiten in die Praxis umzusetzen.

Dann gings auch schon auf den Zug zu Marcel Widmer von sich selbst. Auch hier eine Erstbegegnung, gestartet mit zuvorkommendem Taxiservice im Clinch mit sturem Neuenburger auf dem Bahnhofsvorplatz von Pfäffikon, SZ. Drei ausgedruckte Mails lagen bereit auf dem Tisch und gabs zu behandeln. Nummer eins war rasch erledigt (LinkedIn ist ja auch mehr nur ein Test), zu Nummer Zwei zum Thema #GrossesProjekt gabs spannende Inputs vom Personalprofi für mich, und Nummer Drei drehte sich um Marcel’s grösste Leidenschaft nebst #Lieblingstochtr und #Lieblingsgattin, nämlich ums #sprainTV-Gucken :) – Danke auch dir Marcel für zwei spannende Stunden im Kanton Schwyz!

Zurück im Hauptbahnhof von Zürich gabs dann ein kurzfristiges, spontanes Treffen mit Shibby und ein schon lange geplantes und versprochenes mit Claudio Schwarz. Hier ebenfalls zweimal eine erste Begegnung. Lustigerweise gings beide mal rasch mal um Sinn und Unsinn der Kommerzialisierung von Webprojekten oder alternative Finanzierungsmöglichkeiten. Grosses Thema, das zweifelos nicht nur fachliche sondern auch emotionale Aspekte hat. Selbstverständlich wurde auch da ein #Geheimprojekt angedacht. Jetzt muss nur noch jemand die Website bauen, auf welcher man Zeit runterladen kann, dann gehts los damit. Danke auch euch beiden fürs Meeting, hat Spass gemacht euch mal live zu sehen!

Und so gehts zurück nach Bern, leider ohne beim Glühweintrinken von frühjahr in Burgdorf vorbeizuschauen, das liegt dann doch nicht mehr drin. Aber fünf tolle Köpfe getroffen in zehn Stunden. Ich glaub, ich geh wieder mal nach Zürich.

FITmade – schwitzen zum Discountpreis

Nein, dieser Eintrag ist weder von irgendwem gesponsert noch durch irgendwelche freundschaftlichen Verbandelungen gutwillig erstellt. Ich hab einfach Lust, euch von meinem Versuch im neuen Berner Fitnesscenter FITmade zu erzählen.

wpc5a0b5aa Was FITmade von anderen Fitnesscentern unterscheidet ist vor allem eines: der Preis! Wer ein Zwei-Jahresabo löst bezahlt nicht mal 25 Franken pro Monat für die Mitgliedschaft und profitiert damit von den tollen Öffnungszeiten von 6 bis 23 Uhr. Auch Monatsabos gibts für 80 Franken.

Es ist ja nicht so, dass ich gerade eine Trainingsmaschine wäre. Gute Vorsätze, regelmässig etwas zu tun sind zwar immer wieder vorhanden. Aber eben… Vielleicht hilfts ja, wenns im Portemonnaie nicht ganz so schmerzt, wie das solche Mitgliedschaften halt oft tun? Grund genug, das Angebot also mal auszuprobieren.

Der Einzeleintritt kostet 10 Franken und der erste Eindruck ist sehr gut. Eine geräumige Lounge erwartet einen, an der Bar gibts wie üblich diverse Getränke. Die Garderobe ist eher klein, hat aber Schliessfächer.

Dann ab zum Schwitzen… Leider finde ich meine Lieblings-Aufwärm-Maschine nicht, das Rudergerät. Dann halt aufs Liegevelo, geht auch gut. Weiter zum Kraftbereich. Wellness-Angebote oder Gruppenkurse gibts übrigens nicht, was mich nicht weiter stört, da ich diese Angebote sowieso nie in Anspruch genommen habe.

Bei den Geräten und im Hantelbereich steht alles zur Verfügung, was ich suche. Die Geräte funktionieren einwandfrei, machen einen professionellen Eindruck – sind aber wahrscheinlich nicht in der obersten Qualitätsklasse anzusiedeln.

Am Schluss noch zum Ausdauertraining aufs Velo. Dieses hat einen eher spärlichen Funktionsumfang und ist nicht wie anderswo mit TV etc. ausgerüstet. Aber im Zeitalter des iPods stört dies ja eigentlich nicht. Der Velositz scheint mir etwas unbequemer zu sein als ich mir das gewöhnt bin. Vielleicht liegts aber auch einfach an der fehlenden Übung meinerseits… :)

Die Duschen in der Garderobe kosten zwei Franken. Dafür gibts aber heisses Wasser mit grossem Druck und sogar eine Duschvorhang – also viel angenehmer als die Massenduschen vielerorts.

Mein Fazit: Luxus sucht man natürlich vergeblich. Alles ist sehr funktionell eingerichtet. Doch das wirklich sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis macht diesen Ort bestimmt zu meinem momentanen Stamm-Fitnesscenter. Wünscht mir Durchhaltevermögen!

Abendspaziergang

Bern bei Nacht vom Rosengarten aus

Nach feinem Essen noch mit @dominicvn eine kurze Foto-Expedition in den Berner Rosengarten gemacht und immerhin ein schönes Bild nach Hause mitgenommen.
Ein guter Ausklang für ein tolles Wochenende mit anschliessendem freien Montag. 80% arbeiten ist schön.

Wetterprognose für Bern auf Twitter

Aus lauter Spass und um das Coden nicht ganz zu verlernen hab ich einen kleinen Twitterbot erstellt:

wetterbern twittert ab sofort täglich um 6, 11, 14, 17 und 20 Uhr die Wetterprognose für Bern.

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Für die Genauigkeit der Prognosen übernehme ich keine Haftung, die kommen von der Google Wetter-API

Berner Kissenschlacht

Es gibt nichts, was es nicht gibt…

«Heute findet um 17:15 Uhr findet auf dem Waisenhausplatz in Bern ein Pillow-Fight statt. Wie wär’s mit 15 Minuten Spass? 15 Minuten Ablenkung vom üblichen Stress und Alltagstrott? Dann nimm am Donnerstag 2. Oktober am ersten Berner PILLOW-FIGHT teil! Nach 4 denkwürdigen Veranstaltungen in Lausanne, Zürich und Fribourg geht die 5. «Schlacht» in der Hauptstadt über die Bühne.»

Gefunden bei Studisurf, hier gehts zur offiziellen Website oo fronsee.

Des Münsters Netz

Schon noch interessant, worüber immer wieder Studien gemacht und Publikationen veröffentlicht werden:

The city of Bern has a high percentage of suicides by jumping (28.6%). Related to other local hotspots, the highest number of deaths (mean 2.5 per year) is found at the Muenster Terrace in the old city. In 1998, after a series of suicides, a safety net was built to prevent people from leaping from the terrace and to avoid further traumatization of people living in the street below. We analyzed the numbers of suicides by jumping before and after the installation of the net.

Securing a Suicide Hot Spot: Effects of a Safety Net at the Bern Muenster Terrace

Swiss Press Photo 2007

 

Swiss Press Photo 2007
Die besten Pressebilder des Jahres 2007
22. August bis 4. Oktober 2008
Zum 17. Mal wurde am 29. November 2007 der Espace Media-Preis für Pressefotografie vergeben. 134 Fotografinnen und Fotografen haben 1841 Bilder eingereicht, die vom September 2006 bis August 2007 in Schweizer Printmedien publiziert worden sind.

Ausstellung im Käfigturm. Da muss ich doch hin!

Du kaufe wolle?


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nicht schlecht…

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