«Rock Dust Light Star»
So lautet der Titel des neuen Albums von Jamiroquai, das im November erscheinen wird. ich bin gespannt und skeptisch zugleich. Der erste Teaser des Songs «White Knuckle Ride» verspricht ähnlichen Sound wie auf den letzten beiden Alben. Die waren doch ganz in Ordnung, wenn auch nie in der Nähe von beispielsweise «Travelling Without Moving». Der Titelsong hingegen ist eher nicht so berauschend. Wir werden sehen…
Es gibt keinen Plan B
Obwohl (oder weil?) ich die Serie nie wirklich geschaut hatte, hat mir das «A-Team» gut gefallen. Zwei kurzweilige Stunden Unterhaltung mit flotten Sprüchen und sinnloser Action. Wie Popcorn-Kino halt sein muss.
Lebenszeichen vom neuen Slug.ch
Wie auch das Metablog berichtet ist es schon bald ein Jahr her seit der Schweizer Blog-Aggregator slug.ch von Genotec gekauft wurde.
Seit einiger Zeit wird dort nun versprochen: «Wir arbeiten unter Hochdruck am neuen slug.ch!» Geschehen ist aber nicht viel seit der Übernahme.
Doch jetzt gibt es Lebenszeichen. Einerseits gibt es eine Beta-Version, bei der man sich im Zugangsdaten raten üben kann. Interessanter ist aber, was man im Portfolio der Designagentur frühjahr findet, nämlich den Screenshot eines neuen Designs:
Es sieht ganz danach aus, als würde der simple Überblick über die letzten Posts in der Schweizer Bloggingszene wegfallen. Dafür können einzelne Blogs abonniert werden. Wird das neue Slug zum RSS-Reader für Schweizer Blogs? Wenn ja, hoffe ich, dass es einen Zusatznutzen geben wird, der mich positiv überraschen wird. Denn nebst RSS, Twitter und Facebook einfach auch noch auf Slug.ch denselben Nasen und Blogs zu folgen scheint mir noch nicht das vielversprechendste Konzept zu sein.
Der Pro-Badge oben rechts im Bild lässt ausserdem darauf schliessen, dass es möglicherweise sogar eine kostenpflichtige Version von Slug geben wird. Das wäre dann doch ziemlich überraschend und ich bin gespannt, ob sich mehr als eine handvoll Neugierige darauf einlassen würden.
«It is not advisable to copy the activities shown in this video.»
Hinweis unten auf der Seite des BBC-Berichts übers Schwimmen in der Aare :)
Pakistan
Beeindruckend und beängstigend ist das momentane Ausmass der Überschwemmungen in Pakistan. Machlos wie man ist kann man hier spenden und so zumindest die Helfer vor Ort unterstützen.
Anonyme Funktionen in PHP 5.3
Seit Version 5.3 unterstützt PHP auf einfache Weise die Verwendung anonymer Funktion. Was das soll und was es bringt? Ich versuchs mit einem Beispiel zu erklären.
Ein mehrdimensionales Array kann mit der Funktion uasort() sortiert werden. Dazu wird eine eigene Funktion geschrieben, welche die anzustellenden Vergleiche beinhaltet.
So lief dies bisher:
//Array definieren
$array = array('a' => 4, 'b' => 8, 'c' => -1, 'd' => -9, 'e' => 2, 'f' => 5, 'g' => 3, 'h' => -4);
//Sortieren > nutzt dazu die Funktion cmp()
uasort($array, 'cmp');
//Ausgabe
print_r($array);
}
//Hilfsfunktion cmp() welche in doSomething() mit uasort() verwendet wird
function cmp($a, $b) {
if ($a == $b) {
return 0;
}
return ($a < $b) ? -1 : 1;
}
Es ist etwas unschön, dass wir die Funktion cmp() definieren mussten, die wahrscheinlich gar nirgendwo anders mehr verwendet wird.
Ab PHP 5.3 lässt sich Sortierfunktion innerhalb der Hauptfunktion definieren.
Die so erstellte Funktion ist eine anonyme Funktion, weil sie sich nicht mit einen Namen wie cmp() aufrufen lässt, wie dies sonst üblich ist. Es wird auch kein solcher Name definiert, sondern die Funktion steht in einer Variable.
//Array definieren
$array = array('a' => 4, 'b' => 8, 'c' => -1, 'd' => -9, 'e' => 2, 'f' => 5, 'g' => 3, 'h' => -4);
//Sortierfunktion -> Semikolon am Ende nicht vergessen!
$cmp = function ($a, $b) { if ($a == $b) {return 0;} return ($a < $b) ? -1 : 1; };
//Sortieren > nutzt dazu die Funktion, die wir in der Variable $cmp definiert haben
uasort($array, $cmp);
//Ausgabe
print_r($array);
}
Macht nicht immer Sinn, aber kann durchaus hilfreich sein.
Es sind noch viel verrücktere Dinge möglich, weiterführende Beispiel gibts hier.
ByeBye Flattr
Das Prinzip von Flattr tönt sehr interessant. Doch wie sich nun gezeigt hat, lohnt sich der Einbau eines solchen Buttons auf einem Blog wie meinem nicht, weshalb ich diesen wieder entfernt habe (und den Facebook-Like-Button hab ich gleich mitentsorgt).
Gut 6 Euro hab ich bisher mit Flattr eingenommen. 9 Euro hab ich ausgegeben.
Ganz klar, das Prinzip Flattr kann nicht funktionieren, wenn jeder nur Gewinn machen will. Doch genau daran wird es wahrscheinlich auch scheitern.
Ich konnte den Effekt an mir selbst beobachten:
Im ersten Monat wendete ich noch 5 Euro auf, die ich verflatterte. Als ich jedoch sah, wie tief die Einnahmen lagen, hab ich den Betrag auf 2 Euro runtergeschraubt.
Damit ich auch gerne meine Euros verteile ohne selbst auf der Einnahmeseite zu stehen, müsste ich den Button an mehr Stellen im Web finden. Bisher taucht er viel zu selten auf – oft flattre ich dann, nur aus Freude, den Button gesehen zu haben anstatt guten Inhalt zu honorieren. Dies ist mir aber zu blöd, um dafür extra mein Flattr-Konto aufladen zu gehen.
Ich weiss auch nicht, wie man es besser lösen könnte. Aber für mich persönlich ist das Experiment Flattr gescheitert und es würde mich nicht erstaunen, wenn dies bald auch dem ganzen Projekt so ergehen würde. Wahrscheinlich werde ich nochmals ein paar Euros aufs Flattr-Konto laden und verteilen. Aber nicht mehr mit Überzeugung. Diese hat sich eher in Zweifel umgeschlagen.
Wie seht ihr das? Hat Flattr noch Potential oder ist die gute Idee von der Realität eingeholt worden?
Update: Interessanterweise sieht netzwertig.com die Sache anders – der Artikel dort ging haargenau zeitgleich online wie dieser hier. Doch sind wir uns in einem Punkt einig, so steht dort «Ohne dass mittelfristig die Mehrzahl der Flattr-Anwender gibt, statt zu nehmen, wird das Modell des Dienstes kaum bestehen können.» Wenn ich hier den Flattr-Button nicht einsetze bin ich wenigstens einer, der sich vorstellen kann, zu geben aber nichts zu nehmen. Wie gesagt müssen mich die Inhalte aber zuerst überzeugen, dies tun zu wollen.
KountStuff! – meine erste iPhone-App
Nach 8 Tagen im Review-Prozess ist es nun endlich soweit: KountStuff!, meine erste iPhone-App ist im App-Store verfügbar.
KountStuff! dient als iPhone-Version des manuellen Zählers, wie er in Flugzeugen, an Skiliften etc. angewendet wird um die Anzahl transportierter Personen zu überprüfen.
Die App eignet sich für alle Situationen, in welchen man sich leicht einmal verzählen kann: Wieviele Drinks schuldest du deinem Kollegen? Wieviele Sterne stehen am Himmel? Wieviele Kleider liegen bei deiner Freundin im Schrank?
Was immer du auch zu zählen hast, dafür gibt es jetzt KountStuff!
Gleich runterladen, mit vielen Sternen bewerten und die Welt ist sofort ein bisschen schöner.
StudiSurf wird Semestra… und sucht einen Media Manager
Schon seit einigen Jahren kenne ich das Kernteam der Studentenplattform StudiSurf und gemeinsam stellen wir immer wieder kleinere und grössere Zusammenarbeiten auf die Beine – als letztes Beispiel das WM-Tippspiel mit FussballMag diesen Sommer.
Ich freue mich daher, zu sehen, dass die Plattform weiterhin lebendig bleibt und sich auch sich ändernden Bedürfnissen stellt. Ab sofort heisst StudiSurf darum Semestra und kommt im neuen, frischen Design daher. Grundsätzlich bleibt inhaltlich alles aber beim Alten, aber mit weiterem Ausbau der Website darf gerechnet werden.
Und mit dem neuen Look kommen auch neue Aufgaben. CampusLab, die Betreiberin von Semestra, sucht ab sofort einen Product Media Manager für Semestra.ch und das Studentenmagazin Studiversum. Vielleicht etwas für dich oder für jemand, den du kennst? Kontaktperson ist Patrick Mollet, auch twittermässig erreichbar.
Media Manager Print/Online (m/w)
Campus Lab ist der führende Verlag für studentische Medien. Mit Semestra.ch betreiben wir ein grosses Studentenportal mit News, Jobs, File-Exchange und vielem mehr. Unser Studentenmagazin StudiVersum erscheint 6x jährlich in einer Auflage von 30’000 Exemplaren.
Neben unseren beiden Flaggschiffen haben wir noch zusätzliche Produkte in unserer Pipeline und sowieso noch so diverse Ideen, was man schon lange mal umsetzen könnte und sollte. Aus diesem Grund suchen wir möglichst rasch einen Media Manager (m/w), der uns bei unseren ambitiösen Vorhaben unterstützt.
Zusammen mit der Chefredaktorin und dem Programmierer bist du für das Tagesgeschäft unseres Verlags zuständig. Deine Aufgabe ist das Management und die Weiterentwicklung unserer bestehenden Produkte sowie die Projektleitung für neue Produkte und Plattformen. Mit deinem redaktionellen Flair erstellst du neue Online-Inhalte. Du bist die erste Ansprechperson für bestehende Partner, baust aber gleichzeitig mit neuen Partnern Kooperationen und spannende Services auf.
Du bist es dich gewohnt anzupacken, hast eine unternehmerische Ader und die Leidenschaft, um Teil der Erfolgsgeschichte eines jungen und dynamischen Unternehmens zu werden! Du verfügst über gutes Online-Knowhow und ein entsprechendes Netzwerk. Idealerweise kannst du schon eigene Online-Projekte vorweisen. Wenn du zudem relevante Berufserfahrung und zwischen Mitte Zwanzig und Mitte Dreissig bist, möchten wir dich gerne kennen lernen.
Gerne erzählen wir dir mehr über mögliche Aufgaben bei Campus Lab und freuen uns auf deine Bewerbungsunterlagen an jobs@campuslab.ch.
Bei Fragen steht dir Patrick Mollet unter 041 760 65 50 und patrick.mollet@campuslab.ch zur Verfügung.
«1,7 Millionen Besucher»
Diese grosse Menge hat bisher den Bärenpark in Bern besucht. Und weil davon nun ein Mädchen ins Wasser gefallen ist, wird der offene Aare-Zugang mit einem Zaun verriegelt. Absoluter Verhältnisblödsinn und sehr schade für den strandähnlichen Abschnitt mitten in der Stadt.



