Es ist Zeit: Internet Explorer 6 einfach aussperren

Im Rahmen eines aktuellen Projekts (dazu bald mehr hier in diesem Blog) hab ich mir wieder einmal Gedanken zu jedem Webentwicklers Erzfeind gemacht, dem Internet Explorer 6.

Wenn man sich überlegt, wieviele Stunden verbraucht werden, um Websites, die in jedem aktuellen Browser einwandfrei funktionieren auch noch für den IE6 zu optimieren, dann geht das erstens ganz schön ins Geld und zweitens enorm auf die Nerven. Da könnte man sich durchaus überlegen, das Geld mittels Sammelklage von Microsoft wieder zurückzuholen.

Aber item, ein anderer Ansatz ist es, den IE6 einfach bewusst nicht mehr zu unterstützen, wie es Google endlich als erster Grosser vorgemacht hat. Ist dieser Schritt für kommerzielle Websites tragbar?

Ich habe einmal die Verteilung der Browserverwendung über drei Websites mit gemischtem Zielpublikum und unterschiedlicher Besucherzahl analysiert. Das Ergebnis bezüglich Verwendung des Internet Explorers sah überall im Grossen und Ganzen etwa gleich aus (Klick auf Grafik für grössere Darstellung):

Anteil IE6 in Prozent

Was die Statistik schön zeigt ist, dass der Internet Explorer 6 weiterhin an Marktanteil verliert. Der Rückgang hat sich in den letzten vier Monaten zwar verlangsamt, aber ist immer noch vorhanden. Schuld daran, dass er überhaupt noch in den Statistiken auftaucht sind bestimmt die Browser an den Arbeitsplätze. Eine Umfrage von mir auf Twitter hat ergeben, dass offenbar viele grosse Firmen wie Novartis, die SBB, Credit Suisse, Kuoni, die Bundesverwaltung etc. noch auf IE6 setzen (alle Angaben unbestätigt und übernommen aus euren Antworten auf Twitter).

Was immer die Gründe dafür sind – aus Sicht der Entwicklung des Webs wäre es an der Zeit, diese Firmen zum Umstieg zu zwingen. Dafür hat es schon einige Ansätze gegeben, doch erfolgreich kann nur der Schritt sein, den IE6 komplett und konsequent auszusperren. Und zwar auf allen Sites, nicht nur auf denen, die im IE6 halt einfach nicht funktionieren. In guter Gesellschaft ist man ja, seit auch YouTube und andere Google-Dienste in diese Richtung gehen.

Anstatt nur darüber zu reden habe ich dies bei einer ersten Seite gleich umgesetzt. Und ja, es handelt sich um eine kommerzielle Site mit welcher wir Geld verdienen und welche auch Kunden hat, die vom Arbeitsplatz aus zugreifen. Wer mit dem Internet Explorer 6 auf Ticketpark surft, kriegt ab sofort diesen Screen zu sehen:

Ticketpark IE6

(Update: Wer will darf den Wortlaut dieser Seite natürlich übernehmen.)

Wird uns dies Geld kosten? Wahrscheinlich ja. Ist es trotzdem die richtige Entscheidung? Bestimmt auch, denn der IE6 muss jetzt einfach aktiv bekämpft werden. Und schlussendlich ist jede Minute Aufwand, die in Sachen IE6 gespart wird auch wieder ein gewisser Gewinn.

Jetzt bist du dran!
Ticketpark ist der Anfang. Ich werde mit anderen Sites nachziehen. Und du bist gefragt mitzumachen, auch wenns vielleicht ein bisschen weh tut. Jede Site ist zwar nur ein kleiner Tropfen, aber wie sagen die Macher von Flattr so schön: «Aus vielen Bächen wird ein großer Strom!»

Natürlich gibts hier den entsprechenden PHP-Code dazu. Alternativ können auf Varianten Conditional Comments eingesetzt werden.

//IE6 aussperren mit PHP
$browser = get_browser();
if($browser->browser == 'IE' && $browser->majorver <= 6) {
header("location:http://www.meinesite.ch/ie6.php");
exit;
}//if

Der Befehl get_browser() setzt voraus, dass eine entsprechende browscap.ini-Datei vorhanden ist, welche in der php.ini angegeben sein muss. Dies lässt sich auch mit einer Klasse erledigen.

Mach mit, ich zähl auf dich! Und ich freue mich darauf, wenn die erste Agentur mitzieht und bei Kundenprojekten diesen Weg geht.

Reaktionen:

  • 13:20 Uhr. Wir stellen Bill Gates eine Rechnung für den Aufwand, den wir mit all den IE-Optimierungen verbraten haben. Hier entlang: billforbill.com, by @dworni.
  • 14:05 Uhr. Josef Weibel macht mit und wird seinen Blog für IE6-Benutzer sperren.
  • 14:29 Uhr. Die Swisscom gehört zu den Lieben und meldet auf Anfrage: «Wir setzen den IE 7 ein. Der Wechsel fand vor ca. einem halben/dreiviertel Jahr statt. Hauptgründe waren höhere Sicherheit und bessere Funktionalität.»
  • 16.3.2010, 16:00 Uhr. Microsoft Chile meldet auf Twitter: «IE6 es un navegador lanzado hace cerca de diez años. Una década es muchísimo tiempo en años de tec. Actualízate a #IE8». Sinngemäss: «IE6 wurde vor 10 Jahren veröffentlicht. Ein Jahrzehnt sind eine lange Zeit in der Technik. Aktualisiere auf IE8».
  • 16.3.2010, 17:22 Uhr. Microsoft bringt bereits erste Previews des IE9. Wir sind bei Safari 4, würdest du Safari 1 noch unterstützen? Also, sperrt den IE6!

Eishockey-Playoffs der Websites – Halbfinals

Nach den Viertelfinals gehts zügig weiter mit den Halbfinals in den ersten Schweizer Eishockey-Playoffs der Websites. In dieser Runde gehts vor allem um Inhalte auf den Websites, die möglichst rasch und vollständig gefunden werden sollen. Willkommen zur Live-Übertragung auf sprain.ch!
Stand der Websites bei Spieldurchführung: Sonntag, 7.3.2010, 13:00 Uhr.

Halbfinals

Bern vs. Servette
Und die Halbfinals sind eröffnet. Welche Site verrät eher, wann der Klub gegründet wurde? Ein Kopf-an-Kopf-Duell, welches Servette mit einem sympathischen Video und ausführlicher Geschichte in zwei Sprachen zum 0:1 für sich entscheidet. Kann der SCB mit anderen Videos rund um den Klub punkten? SCB TV ist zwar nicht ganz auf dem aktuellen Stand, doch immerhin ist kein Login nötig wie bei den Genfern. 1:1. Auf in den Kampf um den besseren Fanshop – und Servette gibt Forfait! Kein Online-Fanshop, ein klares 2:1 für Bern. Im Duell um Autogrammkarten geben sich beide Teams defensiv, der SCB punktet schliesslich mit einem Hinweis in den FAQ zum 3:1. Jetzt muss Servette mit dem Topscorer paroli bieten können! Wiederum von beiden Seiten erstaunlich passives Vorgehen, Tabellen lassen sich mit einigen Klicks finden – bei Servette spaltenweise sortierbar zum 3:2! Ein weiterer Matchpuck für die Berner wenns um eine einfache Anmeldung bei der Nachwuchsabteilung geht. Der SCB geht deutlich offensiver voran, bietet aktiv Kontaktmöglichkeiten und qualifiziert sich somit souverän mit 4:2 für den grossen Final!

Davos vs. ZSC Lions
Zügiger Start der Bündner in das Halbfinale, die Clubgeschichte lässt sich leicht auffinden, kommt aber trocken daher. Die Zürcher sind zuerst zurückhaltender, geben sich dafür dann aber umfangreich und interessant – es reicht zum 0:1. Im Bereich Video doppeln die Zürcher gleich nach, Lions TV wird etwas hölzern moderiert, aber die Davoser haben gar nichts zu bieten und liegen darum bereits 0:2 zurück! Kann sich Davos mit dem Fanshop zurück ins Spiel bringen? Der ZSC bietet eine professionelle Umsetzung, aber der Shop des HCD integriert sich so nahtlos in die Website dass der Anschluss zum 1:2 gelingt. Der Kampf um Autogramme artet in eine lange Schlacht auf tiefem Niveau aus. Auch Verlängerung und Penaltyschiessen führen zu keinem Ergebnis, das Spiel wird nicht gewertet. Ob sich das Niveau bei der Suche nach dem Topscorer steigern lässt? Ja, der ZSC macht alles richtig und zieht auf 1:3 davon. Die Davoser Nachwuchsabteilung ist nun gefordert, dribbelt die 404-Fehlermeldung des ZSC-Nachwuchses souverän mit einem PDF-Anmeldeformular aus und verkürzt auf 2:3. Das Spiel um die Zuschauerzahlen verspricht Spannung! Doch nein, auch diese Runde verkommt zur Farce. Beide Seiten geizen mit Informationen. Nach sieben Runden hat noch kein Team die benötigten 4 Punkte erreicht, ein Skandal in der Hockeywelt! Der sprain’sche Hockeyverband beschliesst daher, die beiden Sites nach rein technischen Aspekten zu beleuchten. Wie schneiden die beiden Home-Seiten im HTML-Validator ab? Der ZSC legt mit 43 Fehlern eine Vorlage hin die Davos knacken sollten – und dies auch souverän schafft. Es steht 3:3 unentschieden. Die Entscheidung fällt in der Ermittlung der Datenmenge der beiden Sites. Je weniger Kilobytes, umso besser! Die Bündner legen 924 Kilobytes vor. Es ist am ZSC… und es sind 861 Kilobytes. Der ZSC qualifiziert sich somit glanzlos mit 3:4 für den Final!

Der Final lautet also:
Bern vs. ZSC Lions
und gibts bald exklusiv hier auf sprain.ch zu sehen!

«Die Version «Home and Student 2010» kostet 169 (Product Key Card, also ohne hübsche Packung) oder 219 Franken (Paketversion)»

meldet c36daily über Microsoft Office 2010. Heisst das, dass die Kartonschachtel 50 Franken kostet oder wie?

Eishockey-Playoffs der Websites!

Bald geht es wieder los mit den Eishockey-Playoffs. Exklusiv und nur auf sprain.ch gibts die ersten Runden bereits nachzulesen: Die Eishockey-Playoffs der Websites! Heute mit den Viertelfinals.
Stand der Websites bei Spieldurchführung: Sonntag, 7.3.2010, 09:00 Uhr.

Viertelfinals

Bern vs. Lugano
Ein Klassiker, der immer Spannung verspricht. Die Begegnung startet auf tiefem Niveau als http://scb.ch/ in eine Fehlermeldung und http://hcl.ch/ nicht einmal zu Eishockey führt. Die Berner gewinnen knapp dank der Anzeige des SCB-Logos in der Adresszeile und führen 1:0. Der HC Lugano versucht mit einer Sprachauswahl zu kontern, verheddert sich danach aber in Unübersichtlichkeit und gerät bereits 2:0 in Rücklage. Die Playoff-Ankündigung auf der Startseite des SCB fällt mickrig aus, aber ist nebst dem Spielbericht der letzten Runde zumindest vorhanden. Bei Lugano steht trotz Sprachwahl «Deutsch» eine Vorschau auf Italienisch, Infos zum letzten Spiel finden sich nicht gleich. Bereits 3:0 für die Berner. Können die Luganesi mit dem Ticketverkauf den Spiess noch drehen? Ein Online-Formular, das vom Sekretariat bearbeitet wird steht bereit, die Berner starten den Gegenangriff mit dem Ticketcorner – und gewinnen den letzten Punkt dank verbindlicher Ticketbestellung. Einzug ins Halbfinal mit 4:0.

Servette vs. Fribourg
Kein schlechter Start der Fribourger, http://hcfg.ch/ führt direkt zur Juniorabteilung. Servette ist in der Reihenfolge aber logo-konsequent und http://gshc.ch/ bietet den richtigen Start auf die Site. 1:0 für die Genfer. Dass Servette dann die Site auch gleich in Englisch anbietet freut uns – die Texte kommen trotzdem nur auf Französisch. Fribourg kontert mit Deutsch und gleicht zum 1:1 aus. Fribourg zeigt eine angenehme Box an, in welcher sich das letzte und nächste Spiel anzeigen lässt. Doch anscheinend hat man noch nicht gemerkt, gegen wen man in den Playoffs spielen wird und fällt 2:1 zurück. Vielleicht hilft der Schachzug, beim Ticketverkauf auch zum Ticketcorner zu verlinken. Doch nein, die Verlinkung ist so schlecht, dass wir auf den SCB-Tickets landen. (Zugegeben, im Nachhinein hat sich dies als Schiedsrichterfehler erwiesen, doch diese gehören zum Sport). Servette bietet ein umständliches System, das aber offenbar bereits Playoff-Tickets kaufen lässt. Es steht bereits 3:1. Dann aber ein rascher Gegenzug der Fribourger: die Site wirkt übersichtlicher und weniger überladen. Nur noch 3:2. Ob Servette mit der Team-Ansicht die Serie beendet? Eine hübsche Auflistung der Spieler steht bereits, wo ist der Link zu den Details? Gefunden und… PopUp? Fribourg kommt pragmatischer daher, was in der Endphase aber wirkungsvoller ist. Grandioser Ausgleich zum 3:3! Der Anfahrtsplan zum Stadion muss entscheiden. Beide Teams tun sich zuerst schwer, dann punktet Servette mit einem kleinen Plan im versteckten Menupunkt “Kontakt”. Kann Fribourg reagieren? Die Zeit läuft davon, es lässt sich kein Plan finden. Servette gewinnt die Serie knapp mit 4:3.

Zug vs. ZSC Lions
Das erste Deutschschweizer-Duell. Zug schickt http://evz.ch/ ins Rennen, die ZSC Lions bringen mit http://zsc.ch aber nur die Junioren aufs Feld, keine Chance gegen das 1:0. Ein langsamer Start der Lions mit Splash-Screen bringt weitere Verzögerung mit sich während die Zuger schon mitten drin sind. Schon stehts also 2:0. Die deutlich angenehmere Darstellung des letzten und nächsten Spiels bringt die Zürcher wieder auf 2:1 heran. Im Ticketverkauf verheddern sich beide Teams in vielen Klicks, der EVZ schafft es aber nicht, die Tickets online in den Verkauf zu bringen. 2:2 Ausgleich! Die Zürcher sind nun beflügelt, bieten mehr Übersicht auf ihrer Site und bringen das Heimteam mit 2:3 in Rückstand! Zug bietet daher seine Spieleransichten auf. Klick auf «Team» bringt aber leider nichts, das Untermenu stört zuerst mit Transferübersichten. Das gibt den Zürchern Zeit, die sie geschickt ausnutzen und problemlos punkten können. 2:4, die Lions stehen im Halbfinal.

Davos vs. Kloten
Eine starke Marke lässt sich auch unter http://hcd.ch/ finden während die Kloten Flyers noch einen Bindestrich in der Webadresse brauchen. Klares 1:0 für die Bündner. Die Reaktion der Klotner? Ein grober Patzer! «Fehler: NÄCHSTES SPIEL ist zur Zeit nicht verfügbar», in Davos klappt alles. Es steht 2:0. Ein knappes Spiel beim Ticketverkauf, die Davoser verwirren kurz mit der kaum sichtbaren Unternavigation und dem Einsatz des Wortes «Kassa» anstatt «Tickets» was die Klotner auf 2:1 verkürzen lässt. In der Übersichtlichkeit machen die Klotner kaum Fehler, lassen aber auch keine Emotionen aufkommen. Im Bünderland passt alles, was zum 3:1 führt. Ist die bereits die Vorentscheidung? Nein, die Unternavigation stellt den Bündern nochmals ein Bein, zudem haben die Klotner die tollsten Spielerfotos zu bieten. Nur noch 3:2! Der Stadionplan steht an… Davos bietet erstmal nicht viel, dank der Suchfunktion wird zumindest der Stadionname und eine Beschreibung gefunden. Die Klotner müssen passen – es scheinen keine Infos zum Spielort vorhanden zu sein. 4:2 gewinnt Davos die Serie.

Die Halbfinal-Serien lauten somit:
Bern vs. Servette
Davos vs. ZSC Lions
und gibts bald exklusiv hier auf sprain.ch zu sehen!

WM 2010 Südafrika – Reisen mit Ticketpark

In eigener Sache:
Das älteste und erfolgreichste Projekt aus dem Hause sprain ist der Ticketpark.

Ich freue mich, dass wir auf die kommende Fussball-WM hin auch Fanreisen anbieten können, die vom Flug übers Hotel bis zum Ticket alle Bedürfnisse abdecken:

Natürlich kommt auch zum Zug, wer nur Tickets braucht. Sei es für die WM oder für irgend einen anderen Anlass.

Viel Spass! :)

Google in Zahlen

Mehr von Googles imposanten Zahlen gibts bei pingdom.com

Wind und Wetter!

Nein, kein Kraftausdruck sondern der Name eines neuen Projekts von Kollege Chlous.

Worum gehts?
Wetterabhängige Sportler wie z.B. Gleitschirmflieger und Segler brauchen raschen und einfachen Zugriff auf aktuelle Wetterdaten. Das einfachste und weitverbreiteste Medium dazu ist immer noch SMS.

Und genau so funktioniert WindundWetter.ch: einfach eine SMS mit dem Text «WUW Napf» an 959 schicken und schon kommen die aktuellen Windwerte aufs Handy.

Natürlich gibts eine ganze Liste von Ortschaften, die abgefragt werden können. Und wer immer die gleiche Station abfragen will schickt einfach nur noch «WUW» an 959, das System weiss dann, was du zuletzt abgefragt hast.

Auch wenn ich selbst nicht Wettersportler bin: mir gefällts!

Browser-ABC

Der Leu fragt, was denn in unserem Browser erscheint, wenn man in der Adresszeile mal das ABC durchklickt. Da ich grad 10 Minuten zum sinnlos verbraten habe, wollen wir doch mal schauen. Das dürfte spannend werden, da ich den Verlauf eigentlich nie lösche. Aaaalso…

A… Annubis Blog
Hey, sprainTV-Mützenträger! – klicke aber öfter auf den Apfelblog.

B… BravoBlog
Ein Projekt, das auf meinen Mist gewachsen ist. Freut mich, dass ihr immer noch mitmacht – klicke aber öfter auf Basic Thinking.

C… Campus Meteotest
Empfehlenswerte Tech-Runde für Webdeveloper rund um Bern – klicke gerne auch auf Clients from Hell.

D… Der Bund
Die Zeitung aus Bern, die gefälligst noch lange bleiben soll – klicke auch immer wieder auf den Englisch Blog.

E… EQ Images
News-Fotoagentur, die ich aus Recherche-Zwecken kürzlich besucht habe – meist klick ich da aber auf Exsila.

F… Facebook
Was wohl die Buddies in Übersee so treiben? – klicke aber oft auch auf Flickr.

G… Google
What else? – alternativ klicke ich auf den Blog von Gabaglio.

H… henusodeblog
Immer wieder mal lesenswert, was der Bugsierer hier so schreibt – und sonst schau ich beim Heiniger rein.

I… Intranet – sorry, kein Link :)
Wo Geheimprojekte diskutiert werden – und die Bilder dazu klick ich mir bei iStockPhoto.

J… Joker
.com-Domainregistrierung aus der Schweiz – und sonst halt JQuery.

K… Kottke
Ur-Blogger und der einzige US-Blog, den ich regelmässig besuche – oder ich klicke auf die Karrierebibel.

L… Facebook Login
Du schon wieder? … klicke aber gerne auch mal auf Lumau!

M… Gmail
Drehscheibe des Lebens, oder so ähnlich – oder ich besuche den Marcel Widmer.

N… Netzwertig
Wo ich meine Portion Web-Technews hole – alternativ auch gleich beim Schwesterblog Neuerdings.

O… OutNow
Ob es sich bei dem Film wohl lohnt, ins Kino zu gehen? – der Openair Guide wird aber auch schon wieder aktuell.

P… Planet Blogug
RSS-Feeds mag ich nicht, Aggregatoren aber schon – klicke aber auch mal auf Geheimnisse bei Post Secret.

Q… qxm – esse est percipi
Interessanter Blog eines Grafikers und Hobbykochs aus Deutschland – und was gibts sonst schon mit Q?

R… Richbugger
Keine Ahnung mehr, was das ist. Sieht aber spannend aus, sollte mal wieder vorbeischauen – oder ich guck bei Roli rein, biggest sprainTV fan of all times!

S… ehm, me and myself
Willkommen! – oder sonst gleich der Schtift.

T… Ticketpark
Seit 9 Jahren online und immer wieder mal für Wirbel gut :) – der TratschBlog ist leider schon fast tot.

U… Unix Timestamp
Immer wieder mal praktisch bei Code schreiben – ab und zu leider auch zur UBS zum Rechnungen zu bezahlen.

V… Vivia aka bucki
Sympathischer «Das-ist-mein-Leben»-Blog – oder aktuell natürlich ab nach Vancouver!

W… Website Marketing
Wo Shibby und Co. ihre Meinung zu Webthemen preisgeben – oder ich klick mich zu Wilmaa um Olympia zu schauen.

X… Xing
Damit ich auf dem Laufenden bleibe, wer wo von Job zu Job hüpft – oder ich mach bei xyx grosse Dinge klein.

Y… YouTube
Unumgänglich, halt – falls nicht einer dumm parkiert hat.

Z… Zitig.ch
Eine Art Digg der Schweiz. Bei Gelegenheit will ich mal rausfinden, wer und was genau dahinter steckt. Alternativen? Nicht wirklich…

Zum jetzigen Zeitpunkt auch schon dabei: Das Chnübli und Off The Record. Und bei dir? Hast sicher ein paar freie Minuten schon uninteressanter verbracht, also hü!

Flattr Social Micropayment – ein sehr interessantes Konzept!

Kürzlich hab ich mir Gedanken um mögliche neue Online-Bezahlsysteme gemacht. Natürlich denken noch viele andere Leute in diese Richtung – und natürlich entstehen da viel bessere Ideen!

Eine, die mir sehr gefällt ist Flattr, ein Bezahlkonzept aus Schweden. Es funktioniert wie folgt:

  • Jeder Flattr-User bezahlt monatlich einen kleinen Betrag an Flattr.
  • Content-Herstellter (Blogger, Video-Macher, etc) können bei ihrem Inhalt einen Flattr-Button hinzufügen.
  • Jeder Flattr-User kann den Flattr-Button klicken und so einen Teil seines Monatspools dem Content-Herstellter zuweisen.
  • Ende Monat wird jeder Monatsbeitrag in die Anzahl geklickte Flattr-Buttons aufgeteilt

Oder hier nochmals als Video:

Eigentlich ein sehr einfaches System, das Sinn macht. Voraussetzung ist, dass es genügend User gibt, die bereit sind, monatlich einen kleinen Betrag an gute Inhalte zu verteilen. Ob das gelingt, wird wohl vom Sympathiebonus von Flattr und vom monatlich zu bezahlenden Betrag abhängen.

Mir gefällts und ich hoffe, dass das System viele Nutzer finden wird.

«Every Time An Engineer Joins Google, A Startup Dies»

Interessante Aussage auf businessinsider.com, gefunden via @agoeldi.

Älteres →