Einlochen!

Auf gehts! In zwei Stunden macht sich die komplette Satzart AG bestehend aus den Abteilungen Prepress, !frappant, book4you und !flabs auf den Weg zum Teamevent.

Ein Golf-Schnupperkurs in Thun steht auf dem Programm. Nach einer kurzen theoretischen Einführung über Golf- und Verhaltensregeln, erhalten wir die Gelegenheit, uns auf der Driving Range schlag- und schwungtechnisch auf die erforderlichen Golfschläge einzustimmen. Anschliessend werden wir das Gelerente auf dem Pitch- + Pull-Platz anwenden und ein kleines internes Turnier veranstalten.

Ich freue mich und bin gespannt, ob ich wohl den einen oder anderen Ball mehr treffen werden als letztes Mal

Update: Hat Spass gemacht! Bilder vom Event gibts auf Flickr:


Stell dir vor, YB gewinnt und niemand feiert

Ein kleines Wunder von Bern gabs mitzuerleben

YB schlägt Tottenham Hotspur mit 3:2. Hätte ich dieses Resultat vor dem Spiel prophezeit, ich wäre ausgelacht worden. Doch nun ist es eingetroffen – und im Stadion blieb es still nach dem Schlusspfiff.

Es scheint mir, als ob der YB-Fan etwas gar hohe Erwartungen an sein Team hat. Klar, ein Meistertitel oder ein Cupsieg ist längst überfällig, die zahlreichen unglückliche Niederlagen im entscheidenden Moment zerren an den Nerven. Und ja, die Chance, dass sich die Young Boys nach dem Rückspiel in London von der Champions League verabschieden müssen ist leider gross.

Aber trotzdem: YB hat gegen Tottenham gewonnen! Da nützt es nichts, der Tatsache nachzutrauern, dass man mal 3:0 in Führung lag. Das Kader der Mannschaft ist immerhin weit mehr wert als alle Spieler der gesamten Super League zusammen, die Spurs hatten 60% Ballbesitz und mehr Schüsse aufs Tor. Der Sieg ist eine Meisterleistung! Der gehört gefeiert und bejubelt – und nicht mit Trauermienen bedacht, wie dies der Fall war. Die Chance, dass die Young Boys den Sprung in die Millionenwelt der Champions League schaffen ist erfreulicherweise nämlich auch so gross, wie noch nie. Ein Unentschieden reicht – was machbar ist, wenn man in Istanbul gewinnen konnte.

Ich freue mich über den Sieg und gratuliere unseren Berner Jungs. Nächsten Mittwoch gehts um die Wurst. Hopp YB!

Olympisches Open-Air

Idee: So wie es alle vier Jahr olympische Spiele gibt, könnte man doch auch alle paar Jahre ein olympisches Open-Air veranstalten. Ein Riesenevent, der zwei Wochen dauert und an welchem jeweils alle aktuellen Stars und Bands spielen. Qualifzieren kann man sich via Charts-Platzierungen. Der Veranstaltungsort wechselt jedes Mal. Möglicherweise sogar mit Wertungen in diversen Kategorien und entsprechenden Medaillenvergaben.

Fussball in 3D

Den Halbfinal Uruguay-Holland gabs im Westside in 3D zu sehen, da war ich natürlich dabei! Hier der 3D-Testbericht.

«59:59»

Zwischenstand im fünften Satz im Spiel zwischen John Isner und Nicolas Mahut nach 10 Stunden Spielzeit – das längste Tennisspiel aller Zeiten!

Das FussballMag-Tippspiel in Zahlen

Das WM-Tippspiel im FussballMag läuft auf Hochtouren.
Hier einfach mal ein paar Zahlen dazu.

Stand 17. Juni 2010, 21:00 Uhr

Total Anmeldungen 1589
- davon mit bestätigter E-Mail-Adresse 1485 93%
- davon aktive User (mit Tippabgabe) 1384 87%
- davon über Freunde-Einladungstool hingefunden 858 54%

Abgebene Tipps auf Resultate 42’204
Abgegebene Tipps auf Fragen 82’602

Mitmachen lohnt sich übrigens immer noch, jede Woche beginnen wir mit einer Wochenrangliste bei Null und es gibt jeweils 30 Preise zu gewinnen!

Kauf dir deinen Wyler!

Noch nicht so lange her haben wir VirtualPitch lanciert, eine Plattform für einfache Sponsorensuche für Fussballklubs.

Es freut mich, dass der FC Wyler als erster Klub dies nun in der Praxis einsetzt:
«Kauf dir virtuell ab Fr. 25.00 deinen Anteil am Sportplatz Wyler Bern. Die jährlich wiederkehrenden Einnahmen werden für die Anschaffung eines neuen Mannschafts-Transporters sowie für die Durchführung von Trainingslagern verwendet.
Unterstütz unseren Verein mit seinen über 300 Juniorinnen und Junioren.»

Kauf dir hier dein Stück FC Wyler – als Basis für kommende Weltmeistertitel!

Einmal als Journalist am Fussballspiel

Wir arbeiten fleissig daran, unser Online-Magazin FussballMag zum ernstzunehmenden Portal für Hintergundberichte und Analysen rund um die Schweizer Nationalmannschaft und deren Turniere zu machen.

So haben wir uns auch beim Schweizerischen Fussballverband um einen Medienplatz am Spiel Schweiz gegen Costa Rica in Sion beworben. Und siehe da, es hat geklappt!

Fussball schauen aus ganz neuer Perspektive

Natürlich sind wir da ein bisschen taktisch vorgegangen. Für unserer Bewerbung haben wir das Spiel gegen Costa Rica statt gegen Italien gewählt und haben auch nur das Minimum bestellt, z.B. keine Parkkarte (Parkplätze waren sowieso gratis).

So kam ich also dazu, erstmals als akkreditierer Journalist vor Ort zu sein. Und das war spannend.

Zuerst gings ins Media Center, einem grossen Zelt hinter der Haupttribüne. Frisch angekommen, sah ich die SF-Crew mit Matthias Hüppi, Alain Sutter und Sascha Ruefer dort sitzen – offenbar war ich also am richtigen Ort. Ein Buffet lockte mit Häppchen und Desserts und ich wurde mit meinem Zugangsplämpu dekoriert.

Doch ich stand ein bisschen verloren da, hatte ich doch keine Ahnung, was sich nun alles in etwa abspielen würde. Doch rasch kam ich ins Gespräch mit Ruedi, einem Sportfotografen aus Leidenschaft. Er erzählte mir nicht nur von seinem Buchprojekt sondern klärte mich als Neuling auch über den Ablauf auf. Vor dem Spiel wird «gefressen und gesoffen» am Buffet, dann wird die offizielle Aufstellung verteilt und 30 Minuten nach dem Spiel stehen die Trainer für eine kurze Pressekonferenz zur Verfügung. That’s it.

Na dann! So ging ich bald mal ins Stadion und suchte mein Pültchen, die Nummer 104. Neben mir sass der Kollege von der Deutschen Presseagentur DPA. Er freute sich über die Bergaussicht vom Stadion aus und über die bescheidene Umgangsweise mit der Nationalmannschaft im Vergleich zu Deutschland. Bei ihm konnte ich dann auch ein bisschen abgucken, wie das «die Echten» so machen. Und es war, sagen wir mal, ernüchternd.

Bereits vor dem Spiel hatte er seinen Artikel geschrieben. Darin ging er davon aus, dass die Schweiz gewinnen würde. So nach und nach passte er diesen dann an. Zuerst auf ein «kam über ein 0:0 nicht hinaus» und schliesslich zu einem «verlor ihr zweitletztes Testspiel». Da der Text der DPA nach dem Spiel natürlich innert Minuten hundertfach von den Zeitungen übernommen wird, ist der fertige Artikel rasch gefunden. Und es stellt sich bei mir die Frage, wie sich Aufwand und Ertrag lohnen kann, wenn eine Agentur jemanden fünf Tage Zug fahren und zwei Nächte übernachten lässt für einen solchen Text. Ok, für zwei solche Texte, denn morgen spielt noch die Elfenbeinküste gegen Japan in Sion.

Und überhaupt… geschätzte 50 Journalisten waren vor Ort, die meisten aus der Schweiz. Und die Meisten hatten, wie ich, nur Zugang ins Media Center und auf die Tribüne. Könnte man den Artikel nicht genauso gut vor dem Fernseher schreiben? Eine Frage ohne definitive Antwort, die mir an diesem Abend durch den Kopf geisterte.

Natürlich war ich dann gespannt auf die Pressekonferenz nach dem Spiel. Ottmar Hitzfeld tauchte bald einmal auf und gab willig Antwort auf verschiedene Fragen, die aber wie üblich nicht sonderlich spektakulär waren. Ich hielt mich als Greenhorn noch zurück, aber es war sympathisch zu sehen, dass es keinen Grund gab, Scheu vor dem Nationaltrainer zu haben. Dann kam noch der Trainer von Costa Rica – das Interesse nahm da aber deutlich ab. Es mag auch daran liegen, dass dieser nur Spanisch spricht.

So schnappte ich mir ein letztes Häppchen und machte mich wieder auf den Heimweg. Um eine Erfahrung reicher und zufrieden. Aber ohne neuen Traumberuf.

Ach, übrigens… Das Resultat meines Ausflugs gibts hier zum Nachlesen.

Twitterer tippen den Weltmeister

In unserem WM-Tippspiel drüben im FussballMag gibts jetzt auch ein Team für Schweizer Twitterer. Weltmeistersuche in 140 Tipps oder so…
Mitmachen und eine Reise nach Malta oder einen der anderen Preise im Wert von über 10’000 Franken gewinnen.

Älteres →