Der Kampf gegen den IE6 geht weiter!

Ja, weiter gehts gegen den Internet Explorer 6, der Hauptursache fluchender Webentwickler (nebst höllischen Kunden, natürlich).

Neuste Entwicklungen: Amazon.com hört auf, den IE6 zu unterstützen! Somit hat ein weiterer grosser Anbieter den Schritt gemacht, der nötig ist, um Benutzer der alten Versionen endlich zum Umstieg zu zwingen.

Und die Website idea-a-day.com hat einen Tag, nachdem BillForBill.com online gegangen ist aufgerufen, neue Ideen einzubringen. Spontan hab ich dies getan und heute wurde der entsprechende Input tatsächlich veröffentlicht:

idea-a-day.com

Natürlich wird dadurch wohl niemand effektiv eine Sammelklage gegen Microsoft starten. Aber es ist ein kleines Mosaikstücken mehr in der Awareness-Kampagne gegen den Internet Explorer 6. Schön gesagt, gell? ;-)

«In England lockte dies gerade mal 11 Zuschauer ins Kino.»

DAS nenn ich mal einen Flop für einen Film, der 5 Millionen gekostet hat. Mehr Infos gibts im Bund.

Noch ein seltsamer WordPress-Bug: Der doppelt gemoppelte Link

Als ich kürzlich über local.ch bloggte bin ich wieder einen Problem begegnet, das mir schon ein paar Mal das WordPress-Leben schwer gemacht hat: Die wundersame Verdoppelung.

Man nehme einen Eintrag mit einem Link, einmalig eingefügt im Text, wie es sich gehört: (Klick für gross)

Und sobald man den Artikel veröffentlicht hat man – taraa! – das Glück im Doppepack: (Klick für gross)

Natürlich ist dieses Verhalten geheimnisvoll genug, dass beim erneuten Bearbeiten des Artikels der entsprechende Textteil nur einmalig vorhanden ist. Abhilfe brint meist das Entfernen des Links und eine Neuverlinkung. Allerdings klappt dies nur, wenn nicht genau derselbe Textteil verlinkt wird, sonst tritt das Phänomen wieder ein.

Kennt das sonst noch jemand? Oder noch besser: Wie lässt sich dies beheben?

Wenn Twitterer Twitter nicht verstehen

Gestern abend hatte ich eine etwas eigentümliche Begegnung auf Twitter mit einem Follower, die sich (bewusst verfremdet) etwa so abgespielt hat:

  • Er: Folge mir doch, bitte!
  • Ich: Warum denn? :)
  • Er: Weil ich dir auch folge :)
  • Ich: Ok, ich machs mal. Wenn du so auf Gegenseitigkeit stehst, fühlst du dich bei Facebook wohl besser aufgehoben, wie? :)
  • Er: Hast du deine Tage? Wer pocht denn hier? Das brauch ich nicht!

Dann hat mich der entsprechende Follower verlassen und geblockt.

Meine Diagnose: Da hat jemand zwei wichtige Punkte von Twitter nicht verstanden.

1. Twitter lebt von Unverbindlichkeit
Ein grosser Unterschied von Twitter zu anderen sozialen Netzwerken ist gerade die unverbindliche Einseitigkeit. Jemand kann mir folgen, ohne dass ich mich für diese Person interessiere. Im Gegenzug kann ich nicht erwarte, dass jemand mir zurückfolgt, wenn ich der Follower bin. Dienste wie FriendOrFollow find ich daher höchtens eine interessante Spielerei, mehr nicht. Es ist erlaubt und sogar erwünscht, öfters mal zu followen, zu entfollowen und frischen Wind in die Timeline zu holen. Schliesslich sind wir schon an genügend Verpflichtungen gebunden, oder?

2. Emotionen kommen schriftlich schlecht rüber
Wer hat nicht schon einmal Missverständnisse aus dem Weg räumen müssen, weil Ironie in einem SMS oder einem E-Mail beim gegenüber falsch angekommen ist? Bei Twitter ist es dasselbe. 140 Zeichen, oft ohne grosse Gedanken hingeschrieben sollten nicht dazu verleiten, zu schnelle Rückschlüsse zu ziehen oder gar persönlich beleidigt zu sein. Besser nochmals nachfragen oder erst mal von guten Beweggründen ausgehen.

Also Leute, ich freu mich, wenn ihr mir folgt, bin nicht böse, wenn ihr mich wieder verlässt und sowieso: «followers sammeln ist fürs panini-album».

Seltsamer WordPress-Bug gelöst: «Das Verzeichnis “wp-content” konnte nicht gefunden werden»

Wow, hab ich mich jetzt lange an diesem Problem aufgehalten. Noch nie hat bei mir in WordPress das automatische Updaten von Plugins richtig funktioniert. Es erscheint meist die Meldung «Das Verzeichnis “wp-content” konnte nicht gefunden werden» oder in der englischen Variante «Unable To Locate WordPress Content Directory (wp-content)».

Nun hab ich endliche eine Lösung gefunden, die das Problem umgeht:

Ganz am Ende von wp-config.php müssen folgende Zeilen hinzugefügt werden:

/** Override default file system method*/
if(is_admin()) {
   add_filter('filesystem_method', create_function('$a', 'return "direct";' ));
   define( 'FS_CHMOD_DIR', 0751 );
}

Dadurch wird PHP die Berechtigung gegeben, direkt Dateien zu schreiben und zu entfernen ohne den Umweg über FTP zu machen. Klappt wunderbar!

Neues Projekt: FussballMag.ch

FussballMag - Alles rund um WM und EMIch freue mich, ein neues Projekt aus dem Hause !flabs bekanntzugeben:

FussballMag -
Alles rund um WM und EM

Worum gehts?
FussballMag ist ein Online-Magazin rund um Fussball-Grossanlässe wie Welt- und Europameisterschaften. Der Fokus liegt natürlich auf der Schweizer Nationalmannschaft, deren Chancen und den Ereignissen darumherum. Es ist nicht das Ziel, als erster über neue News zu berichten. Viel mehr liegt das Interesse darin, aktuelle Entwicklungen zu analysieren und zu kommentieren.

Wer schreibt?
FussballMag wird von einem Team aus sechs Redakteuren betreut. Das Spektrum reicht dabei vom Fussballfan über den aktiven Schiedsrichter zum FIFA-Mitarbeiter und zum freischaffenden, professionellen Sportjournalisten. Alle Redakteure werden fürs Schreiben bezahlt.

Wer steckt dahinter?
Das Projekt wird von der Satzart AG betrieben, entstanden ist es in der Abteilung !flabs. Das Design wurde natürlich von frühjahr auf Fussball getrimmt.

Profitieren, zum Ersten: Günstig Werbung schalten

Du kannst FussballMag nicht nur lesen, sondern auch sonst davon profitieren. Zum Beispiel kannst du und deine Firma oder dein Projekt von den günstigen Werbetarifen profitieren. Einen 125×125-Button gibts bereits ab 12 Franken für eine Woche. Die Preise steigen wöchentlich an – bis zum 31. März gibts aber noch 20% Frühbucherrabatt!

Profitieren, zum Zweiten: Wettbewerb kommt bald!

Wie es sich gehört findest du FussballMag auch auf Facebook und Twitter. Jetzt Fan werden oder folgen lohnt sich, denn wir werden bald einen attraktiven Wettbewerb starten.

Ich freue mich auf Feedback und Anregungen – und natürlich auf möglichst viele Leser auf FussballMag.ch!

«… wie es in einem vom Tages-Anzeiger publik gemachten, im Internet veröffentlichten Bericht heisst.»

Boah, der Tagesanzeiger macht Berichte publik, die vorher nur im Internet zu lesen waren! 20min ist bestimmt neidisch, darum wird darüber geschrieben.

Fortunas Rechnung

Nachdem kürzlich schon der Hosä mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung kämpfte , bin ich am Weekend auf eine ähnliche Aufgabe gestossen. Hier etwas ausführlicher, als dies auf Twitter möglich war:

Ausgangslage ist ein Wettbewerb, wie ihn verschiedene Firmen immer wieder mal veranstalten.
Nehmen wir an, es gibt 10 Preise zu gewinnen und 100 Leute machen mit. Das heisst, denke ich, jeder Teilnehmer hat eine Gewinnchance von 10%, weil es gewinnt einer von 10.
Wie gross ist jetzt aber die Gewinnchance, wenn man z.B. als Ehepaar mitmacht und hofft, dass mindestens einer von beiden gewinnt? Spontan würde man wohl sagen: doppelt so gross, also 20%!
Ich glaube aber nicht, dass das stimmt. Denn wenn 10 Leute gemeinsam mitmachen und hoffen, dass mindestens einer gewinnt, liegt die Wahrscheinlichkeit nicht bei 100%. Es ist ja immer noch möglich, dass alle 10 zu den 90 Leuten gehören, die nichts gewinnen.

Also, wer ist schlauer als ich und kanns lösen? Wie gross ist die Chance wenn man zu zweit mitmacht? Wie gross bei 10 Leuten?

Update: @gabaglio hat sich als König der Gewinnchancenberechnung herausgestellt und das Rätsel gelöst. Und der @dominicvn war auch ganz nahe dran, wie es sich gehört mit grossen Excel-Listen etc. Wenn ich mal eine Rakete bauen will, hol ich euch beide ins Team, versprochen!

Facebook: Jetzt Fan werden!

demotivational posters
Ach, die Menschheit…

Joss Stone spielt… in Aarberg!?


Da surf ich einfach mal wieder auf die Tourdaten von Soul-Queen Joss Stone und was sehe ich dort? Joss Stone spielt am 5. Juni 2010 am unbekannten Stars Of Sounds Festival in Aarberg… Wirft man einen Blick auf das Programm vom letzten Jahr ist das ein zünftiger Knaller für das Festival.

Und so toll ich das auch finde, jetzt kommt der Haken: Genau an diesem Tag gehts bei mir ab in die Ferien. Saublödes Timing, würd ich sagen :(


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