Sonntagslinks, Vol. 42

Valora schreckt vor Bezahl-App Twint zurück (handelszeitung.ch)
«Valora sei «skeptisch», für einzelne Zahlungsanbieter zusätzliche Hardware zu installieren. […] Auch sind Verfahren ausgeschlossen, bei denen Kunden- oder Verkaufsdaten geteilt werden müssen. Doch gerade das gehört zum Geschäftsmodell des Fintech-Projekts Twint.»

Apple Stole My Music. No, Seriously. (vellumatlanta.com)
«Through the Apple Music subscription, which I had, Apple now deletes files from its users’ computers. […] If Apple Music saw a file it didn’t recognize […] it would then download it to Apple’s database, delete it from my hard drive, and serve it back to me when I wanted to listen.»
– via @16kbit

No, Apple Music is not deleting tracks off your hard drive — unless you tell it to (imore.com)
«On your original Mac, Apple Music will never delete songs without your knowledge. Your original library is scanned into iCloud, but your songs are yours. […] On an iPhone, iPad, or secondary Mac, this process is different.»
– via @dpachali

Die schräge Sache mit den Auswärtstoren (zeit.de)
«Für viele hat sich der Sinn der Regel umgekehrt. Heimmannschaften sind vorsichtiger geworden, weil ein Gegentor doppelt wehtut.»

Anderswo

Von mir, auf anderen Kanälen.

Wir suchen eine oder einen Marketing-MitarbeiterIn mit Fokus Content Creation (ticketpark.ch)
«Du erstellst Konzepte und Inhalte für jegliche Kanäle: Blog, Facebook, Twitter, Instagram, YouTube, etc.»

Sonntagslinks, Vol. 41

Videomanipulationsmöglichkeiten erreichen eine nächste Stufe (andreasvongunten.com)
«Was hier demonstriert wird ist schon sehr viel weiter als das, was wir gemeinhin für möglich halten. Eine internationale Forschergruppe zeigt wie sie in Echtzeit Gesichtsgesten mit einer einfachen Webcam erfassen und diese auf ein anderes Gesicht in ein bereits bestehendes Video integrieren können.»

Getarnte SRG-Mikrofone (nzz.ch)
«Seit Mitte Januar gilt für Journalisten der SRG eine neue Regelung, um den Mikrofon-Overkill zu beseitigen. »Unsere Journalisten achten darauf, dass pro Region nur noch ein Mikrofon mit Logo im Bild zu sehen ist«, heisst es bei der SRG-Pressestelle.»
– via ronniegrob

Creativity Is Not An Accident (scottberkun.com)
«Many of our popular stories of discovery are portrayed as accidents or matters of luck. We love these stories as they make creativity seem easy and fun, regardless of how misleading they are. […] Hollinger stated “I was just playing” […] But it’s important to note that Hollinger’s idea of play is likely different from ours. It’s serious play.»

The Majestic Monolith (signalvnoise.com)
«Every time you extract a collaboration between objects to a collaboration between systems, you’re accepting a world of hurt with a myriad of liabilities and failure states. What to do when services are down, how to migrate in concert, and all the pain of running many services in the first place.»

Zeichnen und Skizzieren statt Fotografieren. (kunstmaler-jossi.ch)
«An fotografierte Objekte erinnerst du dich nur dann im Detail wieder, wenn du sie erneut betrachtest. Die skizzierten aber bleiben. Sie sind in deinem genialen Gehirn sehr tief gespeichert, immer abrufbar, präsent ohne jeden Bildbetrachter.»

In eigener Sache

Ticketing selber machen (eventlokale.ch)
«Gerade bei Veranstaltungen, welche über bestehende Communities verfügen, wie z.B. Sportevents, Festivals und Businessevents, ist gemäss Reinhard das Bedürfnis nach Ticket-Eigenvertriebslösungen gross, da das Publikum über individuelle Vermarktungswege effektiver und gezielter erreicht werden kann als über herkömmliche Vertriebssysteme. »

Telefonmarketing

Wieder mal einem Telefon-Zeitungsverkäufer zugehört und es bis Level 5 geschafft:

  1. Spezialangebot, 10 Wochen nur CHF 39.00!
  2. Ach, lieber digital? 10 Wochen nur CHF 29.00!
  3. Wenn Sie doch Print nehmen, schenke ich Ihnen noch die Sonntagszeitung dazu!
  4. Passts terminlich später besser? Erst ab April beispielsweise?
  5. Sie könnten dieses Angebot auch jemandem schenken!?

An dieser Stelle habe ich mich ausgeklinkt. Und bin jetzt doch neugierig, wie es wohl weitergegangen wäre.